Jedes Jahr, wenn Weihnachten langsam näher rückt, passiert irgendwann dasselbe.
Meine Freundinnen fragen:
„Wann fängst Du eigentlich mit den Seifen an?“
Und ich weiß genau, welche Seife sie meinen.
Meine Bergkristallseife.
Mittlerweile ist sie fast schon zu einer kleinen vorweihnachtlichen Tradition geworden.
Natürlich gibt es wunderschöne Seifen zu kaufen. Und auch beim Selbermachen gibt es unendlich viele Möglichkeiten.
Aber diese Seife ist für mich einfach etwas Besonderes.
Ich mache sie aus Sheabutter-Seifenbasis, Bergkristallpulver und den Düften von Weihrauch und Zitrone.
Das Bergkristallpulver arbeite ich Schicht für Schicht ein. Dadurch wird jede Seife ein wenig anders.
Keine sieht genauso aus wie die andere.
Und zum Schluss kommt noch ein ganz feiner Hauch Bergkristallpulver auf die Oberfläche.
Wenn das Licht darauf fällt, beginnt die fertige Seife ganz leicht zu schimmern.

Warum meine Bergkristallseife so besonders ist
Es gibt Dinge, die probiert man einmal aus.
Und es gibt Dinge, die irgendwann zu einer kleinen Tradition werden.
Bei mir ist das die Bergkristallseife.
✓ Jede Seife ist ein Unikat – durch die einzelnen Schichten sieht keine genauso aus wie die andere.
✓ Zitrone und Weihrauch ergeben eine besondere Duftkombination – frisch und gleichzeitig warm.
✓ Bergkristall steht für mich für Klarheit und energetische Reinigung.
✓ Der feine Bergkristall auf der Oberfläche schimmert wunderschön im Licht.
✓ Sie ist ein persönliches Geschenk – meine Freundinnen fragen inzwischen schon, wann ich wieder mit den Seifen anfange.
✓ Sie lässt sich wunderschön verpacken – Kraftpapier, ein schönes Band und eine selbst gestaltete Banderole reichen schon.
Und dabei ist sie erstaunlich einfach herzustellen.
Diese Zutaten brauchst Du für Deine Bergkristallseife
Für meine Bergkristallseife brauchst Du nur wenige Zutaten und ein paar einfache Utensilien.
✓ Sheabutter-Seifenbasis
Sie ist die Grundlage meiner Bergkristallseife. Die fertige Seifenbasis wird geschmolzen und anschließend neu gegossen.
✓ Bergkristallpulver
Davon brauchst Du nur eine kleine Menge. Ich arbeite das feine Pulver später Schicht für Schicht ein.
✓ Ätherisches Zitronenöl
Für die frische Duftnote.
✓ Weihrauchöl
Es ergänzt die Zitrone mit seinem warmen, tiefen Duft.
✓ Silikonformen für Seife
Ich verwende kleine rechteckige Formen. Die Größe finde ich besonders schön zum Verschenken und späteren Verpacken.
✓ Ein geeignetes hitzebeständiges Gefäß
Darin kannst Du die Seifenbasis schmelzen und anschließend in die Formen gießen.
Du kannst auch Ziegenmilch-Seifenbasis verwenden
Neben Sheabutter-Seifenbasis habe ich auch schon Ziegenmilch-Seifenbasis verwendet.
Gerade wenn Du mehrere Seifen herstellen möchtest, kannst Du unterschiedliche fertige Seifenbasen ausprobieren.
Für meine Bergkristallseife verwende ich gerne die Sheabutter-Variante.
Für andere Duft- und Kräuterseifen ist auch die Ziegenmilch-Seifenbasis eine schöne Alternative.
Mein Schmelztopf war eigentlich für Kerzen gedacht
Ich verwende zum Eingießen gerne einen kleinen Schmelztopf mit Ausgießer.
Den habe ich allerdings nicht extra für meine Seifen gekauft.
Ich mache auch Kerzen und hatte ihn deshalb sowieso zu Hause.
Für die Seife finde ich ihn sehr praktisch, weil sich die flüssige Masse damit langsam und ziemlich genau in die kleinen Formen gießen lässt.
Du brauchst dafür aber keinen speziellen Schmelztopf.
Ein geeignetes hitzebeständiges Gefäß funktioniert ebenfalls.
So mache ich meine Bergkristallseife
Zuerst wird die Sheabutter-Seifenbasis entsprechend der Herstellerangabe geschmolzen.
Wenn sie vollständig flüssig ist, kommen die Düfte dazu.
Zitrone und Weihrauch rühre ich vorsichtig in die geschmolzene Seifenmasse ein.
Bei der Menge der ätherischen Öle orientierst Du Dich bitte an den Angaben des jeweiligen Öls und der verwendeten Seifenbasis.
Ätherische Öle sind hoch konzentriert.
Mehr Duft bedeutet deshalb nicht automatisch eine bessere Seife.
Und dann kommt der Teil, der meine Bergkristallseife besonders macht.
Warum ich das Bergkristallpulver nicht einfach einrühre
Natürlich könnte man das Bergkristallpulver direkt in die flüssige Seifenmasse geben.
Ich mache das nicht.
Das feine Pulver setzt sich in der flüssigen Seife leicht nach unten ab.
Dann befindet sich nach dem Aushärten ein großer Teil des Bergkristallpulvers nur auf der Unterseite der Seife.
Deshalb habe ich angefangen, meine Bergkristallseife anders herzustellen.
Ich arbeite Schicht für Schicht.
✓ Eine kleine Menge flüssige Seife in die Form geben.
✓ Einen Moment warten, bis die Oberfläche etwas angezogen ist.
✓ Eine kleine Menge Bergkristallpulver darüber verteilen.
✓ Wieder etwas flüssige Seife daraufgeben.
✓ Erneut kurz warten.
✓ Wieder eine feine Schicht Bergkristallpulver verteilen.
✓ So weitermachen, bis die Form gefüllt ist.
Beim Bergkristallpulver arbeite ich nach Gefühl.
Du brauchst wirklich nur kleine Mengen.
Durch diese Technik verteilt sich der Bergkristall in feinen Schichten durch die Seife, statt sich einfach nur am Boden zu sammeln.
Und genau dadurch wird jedes Stück ein kleines Unikat.

Mein kleiner Trick für den Bergkristall-Schimmer
Wenn die Form fast gefüllt ist, kommt noch ein Detail, das ich besonders schön finde.
Auf die letzte Schicht streue ich noch einmal ganz fein etwas Bergkristallpulver.
Wirklich nur einen Hauch.
Dieses Mal kommt keine weitere Seifenmasse darüber.
Dadurch bleibt das feine Pulver an der Oberfläche sichtbar.
Wenn später Licht auf die fertige Seife fällt, bekommt sie einen wunderschönen zarten Schimmer.
✓ Nur wenig Bergkristallpulver verwenden.
✓ Möglichst fein über die letzte Schicht verteilen.
✓ Keine weitere Seifenmasse darübergeben.
✓ Anschließend vollständig fest werden lassen.
Gerade auf der hellen Sheabutterseife gefällt mir dieser Effekt besonders gut.
Man sieht schon von außen:
In dieser Seife steckt etwas Besonderes.

Jetzt braucht die Seife noch ein wenig Zeit
Auch wenn die Seife nach dem Aushärten in der Form schon fertig aussieht, verpacke ich sie noch nicht.
Ich löse die einzelnen Stücke vorsichtig aus den Silikonformen und lasse sie anschließend ein bis zwei Wochen gut trocknen.
Dafür lege ich sie mit etwas Abstand zueinander an einen trockenen Platz.
✓ Seifen vollständig fest werden lassen.
✓ Vorsichtig aus den Silikonformen lösen.
✓ Mit etwas Abstand auslegen.
✓ Ein bis zwei Wochen gut trocknen lassen.
✓ Erst danach verpacken.
Das ist keine Reifezeit wie bei einer von Grund auf gesiedeten Seife.
Es ist einfach die Art, wie ich meine gegossenen Seifen vor dem Verpacken vollständig trocknen lasse.
Wenn Du die Seifen zu Weihnachten verschenken möchtest, solltest Du diese Zeit also mit einplanen.
Vielleicht ist das auch einer der Gründe, warum meine Freundinnen schon früh fragen:
„Wann fängst Du eigentlich mit den Seifen an?“
Bergkristall, Weihrauch & Zitrone – warum gerade diese Kombination?
Diese Mischung gehört für mich inzwischen einfach zu meiner Bergkristallseife.
Zitrone bringt etwas Helles und Frisches mit.
Weihrauch empfinde ich als warm, tief und ruhig.
Und der Bergkristall steht aus meiner energetischen Sicht für Klarheit und energetische Reinigung.
Gerade in der Zeit rund um Weihnachten und den Jahreswechsel gefällt mir diese Verbindung besonders gut.
Ein Jahr geht langsam zu Ende.
Ein neues beginnt.
Für mich trägt die Bergkristallseife deshalb auch eine kleine Inspiration in sich:
Klarheit. Frische. Ein neuer Anfang.
Aus meiner Bergkristallseife wird ein kleines Geschenk
Nach ein bis zwei Wochen sind meine Seifen bereit zum Verpacken.
Und auch dieser Teil gehört für mich zum Selbermachen dazu.
Ich mag es eher schlicht und natürlich.
✓ Kraftpapier
✓ ein schönes Band
✓ eine selbst gestaltete Banderole
✓ vielleicht ein kleiner Zweig als Dekoration
Für meine Bergkristallseife habe ich eine schmale Banderole gestaltet, die einmal um das Seifenstück gelegt und auf der Rückseite zusammengeklebt wird.
Darauf steht:
Bergkristall-Seife
mit Weihrauch & Zitrone
Sheabutter · Bergkristall · Weihrauch · Zitrone
Mehr braucht es für mich gar nicht.
Gerade diese schlichte Verpackung gefällt mir bei selbst gemachten Geschenken besonders gut.
Wenn die Seifenformen schon einmal auf dem Tisch stehen …
Natürlich bleibt es bei mir selten bei einer Sorte.
Wenn die Seifenbasis geschmolzen ist, die Formen bereitstehen und die ätherischen Öle auf dem Tisch stehen, bekomme ich meistens Lust, noch ein bisschen weiterzumachen.
Und genau das ist das Schöne am Seifengießen.
Aus derselben einfachen Grundlage können völlig unterschiedliche Seifen entstehen.
Frisch.
Blumig.
Krautig.
Holzig.
Hier kommen einige meiner liebsten Varianten.
1. Zitronenseife – frisch und unkompliziert

Manchmal braucht es gar nicht viele Zutaten.
Eine einfache Zitronenseife ist dafür ein schönes Beispiel.
Ich liebe diesen frischen Duft.
✓ Duft: frisch und zitronig
✓ Ideal für: eine unkomplizierte erste Seife
✓ Zusätze: nicht unbedingt notwendig
✓ Besonders schön: im Frühling und Sommer
Diese Seife würde ich ganz bewusst schlicht lassen.
Der Zitronenduft darf hier die Hauptrolle spielen.
2. Salbei & Zitrone – eine meiner liebsten Kombinationen
Wenn Du Zitrone magst, probiere sie einmal zusammen mit Salbei.
Ich finde diese Kombination richtig schön.
Die Zitrone bringt die Frische.
Der Salbei ergänzt eine würzige, krautige Note.
Wenn Du möchtest, kannst Du zusätzlich etwas getrockneten Salbei fein mörsern und sparsam in die Seife geben.
✓ Duft: frisch und krautig
✓ Besonderheit: eine etwas ungewöhnlichere Kombination
✓ Optional: fein gemörserter getrockneter Salbei
✓ Schön für: Frühling und Sommer
Auch optisch mag ich die kleinen Kräuterstückchen in einer hellen Seife.

3. Orangenseife – warm und sonnig

Orange fühlt sich für mich anders an als Zitrone.
Immer noch frisch und fruchtig.
Aber wärmer und weicher.
✓ Duft: fruchtig und warm
✓ Herstellung: wunderbar schlicht möglich
✓ Zusätze: nicht unbedingt notwendig
✓ Schön als: kleines Geschenk oder Mitbringsel
Auch hier muss für mich nicht viel in die Seife hinein.
Manchmal darf einfach der Duft wirken.
4. Lavendelseife mit Lavendelblüten
Lavendel ist ein Klassiker.
Und ein sehr schöner.
Bei dieser Variante kannst Du neben dem Duft auch ein paar getrocknete Lavendelblüten einarbeiten.
Ich verwende sie lieber sparsam.
Einige wenige Blüten reichen schon aus, um kleine natürliche Farbtupfer in die Seife zu bringen.
✓ Duft: blumig und aromatisch
✓ Extra: einige getrocknete Lavendelblüten
✓ Optik: natürlich und handgemacht
✓ Geschenkidee: wunderschön mit Kraftpapier und einem kleinen Lavendelzweig
Die Seife soll schließlich noch nach Seife aussehen und nicht nach Blumenbeet. 😉

5. Rosengeranien-Seife mit getrockneten Rosenblättern

Diese Seife darf ein bisschen verspielter sein.
Für den Duft verwende ich Rosengeranie.
Dazu kommen getrocknete Rosenblätter.
Die Rosenblätter zerkleinere ich vorher etwas.
So verteilen sie sich schöner in der Seife und es entstehen kleine natürliche Farbtupfer, ohne dass große Blütenblätter darin liegen.
✓ Duft: blumig und fein
✓ Extra: getrocknete, leicht zerkleinerte Rosenblätter
✓ Optik: kleine natürliche Blütenstücke
✓ Besonders schön: als Geschenk für eine Freundin
✓ Verpackung: Kraftpapier und ein zartes Band passen wunderbar dazu
Neben den schlichten Zitrus- und Waldseifen wirkt diese Variante fast ein wenig wie ein kleines Schmuckstück.
6. Zedernseife – eine schöne Geschenkidee für Männer
Eine meiner Zedernseifen hatte einen ganz bestimmten Empfänger.
Ich habe sie dem Mann einer Freundin geschenkt.
Der warme, holzige Duft der Zeder gefiel mir für eine schlichte Männerseife besonders gut.
Er hat die Seife anschließend auch für seine Bartpflege verwendet.
✓ Duft: warm und holzig
✓ Optik: schlicht und natürlich
✓ Verpackung: Kraftpapier passt wunderbar
✓ Geschenkidee: eine schöne Alternative zu klassischen Männergeschenken
Gerade wenn ich Seife verschenke, überlege ich gerne:
Welcher Duft könnte zu diesem Menschen passen?
So wird aus einer einfachen Seife etwas sehr Persönliches.

7. Waldseifen mit Fichte, Zirbe & Latschenkiefer

Wenn Weihnachten näher rückt, entstehen bei mir neben den Bergkristallseifen besonders gerne meine Waldseifen.
Ich habe dafür unter anderem Fichte, Zirbe und Latschenkiefer verwendet.
Diese Düfte gehören für mich einfach in die kalte Jahreszeit.
Sie erinnern mich an Wald.
An Holz.
An klare, frische Luft.
Und jede Variante duftet ein wenig anders.
✓ Fichte – frisch und wunderbar waldig
✓ Zirbe – warm und holzig
✓ Latschenkiefer – kräftig, frisch und herrlich nach Wald
Ich selbst habe auch schon getrocknete Fichten- oder Tannennadeln sehr fein gemörsert und in kleinen Mengen in die Seife eingearbeitet.
Das ist aber kein Muss.
Wenn Du Pflanzenteile verwenden möchtest, sollten sie sicher bestimmt, sauber und vollständig getrocknet sein. Du kannst die Waldseifen genauso gut ganz schlicht lassen und nur mit dem jeweiligen Duft arbeiten.
Wenn Du den Duft der Latschenkiefer genauso gerne magst wie ich, findest Du auf Engel-Licht noch mehr darüber und kannst mit mir auf eine kleine Duftreise gehen.
Wenn Du Deine Seifen farbig gestalten möchtest
Ich selbst mag die natürliche, helle Farbe der Seifen sehr gerne. Besonders bei meiner Bergkristallseife lasse ich die Seifenbasis bewusst ungefärbt, damit der Bergkristall und sein feiner Schimmer im Mittelpunkt stehen.
Wenn Du es etwas bunter magst, kannst Du Deine Seifen natürlich auch einfärben. Dafür gibt es spezielle Seifenfarben, die einfach tropfenweise in die geschmolzene Seifenbasis eingerührt werden.
So kannst Du die Farbe wunderbar an Deine Duftidee anpassen:
✓ zartes Rosa für Rosengeranie
✓ Violett für Lavendel
✓ sanftes Grün für Salbei oder Waldseifen
✓ Gelb für Zitrone
✓ Orange für Orange oder Mandarine
Beginne am besten mit wenigen Tropfen. Nachfärben kannst Du immer noch.
Bei der Bergkristallseife würde ich persönlich auf Farbe verzichten. Gerade dieses Weiß mit dem feinen Bergkristallpulver macht sie so besonders.

Im Advent werden daraus Weihnachtsseifen

Spätestens im Advent verändert sich bei mir auch die Stimmung rund ums Seifengießen.
Dann liegen die fertigen Bergkristallseifen auf dem Tisch.
Daneben entstehen Waldseifen.
Kraftpapier und Bänder kommen dazu.
Und nach und nach werden daraus kleine Weihnachtsgeschenke.
✓ Bergkristallseife mit Weihrauch & Zitrone als besonderes Highlight
✓ Waldseife mit Fichte für einen frischen Winterwaldduft
✓ Waldseife mit Zirbe für eine warme, holzige Variante
✓ Orangenseife als fruchtige Alternative
✓ Zedernseife als schlichtes Geschenk
Du kannst einzelne Seifen verschenken.
Oder verschiedene Sorten zu einem kleinen Seifenset zusammenstellen.
Und genau deshalb beginne ich nicht erst kurz vor Weihnachten damit.
Schließlich dürfen die fertigen Seifen bei mir erst einmal ein bis zwei Wochen in Ruhe trocknen, bevor ich sie verpacke.
Das Gießen, Ausprobieren und Verpacken gehört für mich inzwischen einfach ein bisschen zur Vorweihnachtszeit.
Alles auf einen Blick: Zutaten für Deine selbst gemachten Seifen
Wenn Du gleich mehrere Seifen ausprobieren möchtest, findest Du hier noch einmal alle Zutaten und Materialien aus meinen Seifenideen gesammelt.
Du brauchst natürlich nicht alles. Such Dir einfach Deine Lieblingsvarianten aus und stelle Dir daraus Deine Kombinationen zusammen.
Seifenbasis
✓ Sheabutter-Seifenbasis
✓ Ziegenmilch-Seifenbasis
Ätherische Öle und Düfte
✓ Zitrone
✓ Orange
✓ Salbei
✓ Lavendel
✓ Rosengeranie
✓ Zeder
✓ Fichte
✓ Zirbe
✓ Latschenkiefer
✓ Weihrauch
Blüten, Kräuter & besondere Zutaten
✓ Bergkristallpulver
✓ getrocknete Lavendelblüten
✓ getrocknete Rosenblätter
✓ getrockneter Salbei
✓ getrockneter Rosmarin
✓ optional: selbst gesammelte, sicher bestimmte und vollständig getrocknete Fichten- oder Tannennadeln, sehr fein gemörsert
Zum Gießen
✓ Silikonformen für einzelne Seifenstücke
✓ hitzebeständiges Gefäß zum Schmelzen
✓ optional ein Schmelztopf mit Ausgießer
Zum Färben
Zum Verpacken & Verschenken
✓ Kraftpapier
✓ schönes Geschenkband oder Naturband
✓ selbst gestaltete Banderole
✓ kleine getrocknete Zweige oder Blüten zur Dekoration
Mein Tipp: Du musst für Deine erste Seife keine große Sammlung einkaufen. Eine Seifenbasis, ein passendes ätherisches Öl und eine Silikonform reichen bereits. Mit der Zeit kannst Du immer neue Düfte, Blüten und Kräuter ausprobieren.
🤍Kleine Inspiration
Vielleicht hat Dich beim Lesen nicht nur die Idee angesprochen, Deine eigene Seife herzustellen.
Vielleicht war es der Bergkristall.
Der Gedanke an energetische Reinigung.
Oder einer der Düfte, der Dich sofort an einen bestimmten Ort oder ein Gefühl erinnert hat.
Für mich sind Düfte eng mit Atmosphäre und Energie verbunden. Weihrauch begleitet mich schon lange, und auch die Zirbe gehört zu den Düften, die ich besonders liebe.
Wenn Du noch ein wenig auf Engel-Licht bleiben möchtest, lade ich Dich deshalb ein, weiterzulesen.
Energetische Aurareinigung
Wie Du Deine Aura ganz bewusst reinigen und wieder mehr Klarheit in Dein Energiefeld bringen kannst.
→Ein klarer Moment
Warum ich Zirbe so liebe
Dieser warme, holzige Duft hat für mich etwas ganz Besonderes. Ich erzähle Dir, warum die Zirbe mich immer wieder begeistert.
→Warum ich Zirbe so liebe
Eine Duftreise mit Weihrauch
Wenn Du den Duft aus meiner Bergkristallseife noch ein wenig weiter erleben möchtest, nehme ich Dich mit auf eine Reise dorthin, wo die Stille ihren Ursprung hat.
→Weihrauchöl – Wo die Stille ihren Ursprung hat
Hinweis: Auf Engel-Licht findest Du hin und wieder persönliche Lieblingsstücke und Produktempfehlungen. Einige davon sind Affiliate-Links. Wenn Du darüber bestellst, erhalte ich eine kleine Provision, ohne dass sich der Preis für Dich verändert.

