Leuchtender Vollmond über einem stillen See mit Kerzenlicht – stimmungsvolle Atmosphäre für eine Gedankenreise zur Kraft des Vollmondes.

Vollmond – Im Licht der Fülle

Dieser Beitrag enthält Werbelinks.

Ich lade Dich ein …

… den Vollmond heute ganz bewusst zu erleben.

Vielleicht siehst Du ihn schon am Himmel.

Hell.

Rund.

Leuchtend.

Sein silbernes Licht legt sich über Dächer, Bäume und Wege.

Und vielleicht entsteht genau an solchen Abenden dieses besondere Gefühl, einen Moment innehalten zu wollen.

Der Vollmond steht für mich für Fülle.

Für das, was gewachsen ist.

Für das, was sichtbar geworden ist.

Und auch für den Moment, in dem wir schauen dürfen:

Was möchte ich weiter mitnehmen?

Und was darf sich verwandeln?

Schaffe Dir eine besondere Atmosphäre

Zünde eine Kerze an.

Vielleicht stellst Du sie an einen Platz, von dem aus Du den Himmel sehen kannst.

Daneben darf Deine Räucherschale stehen.

Zu meinen Vollmondabenden gehört oft der würzige Duft von White Sage.

Ich mag diesen besonderen Moment, wenn der feine Rauch langsam aufsteigt und sich der Duft im Raum verteilt.

Hier findest Du White Sage, den ich für meine Räucherrituale schön finde. (Anzeige)

Diese Räucherschale verwende ich gerne für kleine Räucher- und Feuerrituale. (Anzeige)

Zünde Deinen White Sage vorsichtig an und lasse ihn einen kleinen Moment glimmen.

Beobachte den Rauch.

Wie er sich bewegt.

Wie er sich kringelt.

Wie er langsam durch den Raum zieht.

Atme ruhig ein und wieder aus.

Vielleicht gehst Du mit der Räucherschale ein Stück durch Deinen Raum.

Ganz langsam.

Ganz bewusst.

Wenn Du mehr über mein Räuchern mit White Sage lesen möchtest:

→ White Sage – Wenn feiner Rauch den Raum erfüllt

Was ist in Deinem Leben gewachsen?

Setze Dich wieder zu Deiner Kerze.

Schau einen Moment in die Flamme.

Vielleicht erinnerst Du Dich an die vergangenen Wochen.

An Begegnungen.

An Entscheidungen.

An schöne Momente.

An Dinge, die entstanden sind.

Was fühlt sich heute bereits erfüllt an?

Was ist gewachsen?

Was hat sich verändert?

Vielleicht möchtest Du drei Dinge aufschreiben, für die Du gerade besonders dankbar bist.

Manchmal wird uns erst beim Aufschreiben bewusst, wie viel bereits da ist.

Dein Wunsch vom Neumond

Vielleicht hast Du beim letzten Neumond einen Wunsch aufgeschrieben.

Dann ist jetzt ein schöner Moment, diesen Zettel wieder hervorzuholen.

Lies Deine Worte langsam.

Wie fühlt sich Dein Wunsch heute an?

Ist er Dir noch genauso wichtig?

Hat er sich verändert?

Ist vielleicht bereits etwas davon in Bewegung gekommen?

Oder spürst Du, dass Du ihn nun einfach vertrauensvoll weiterziehen lassen möchtest?

Der Vollmond darf ein Moment sein, an dem Du nicht nur nach vorne blickst.

Sondern auch wahrnimmst, was bereits entstanden ist.

Was darf sich im Feuer verwandeln?

Vielleicht gibt es neben all der Fülle auch etwas, das seinen Platz inzwischen erfüllt hat.

Einen Gedanken.

Eine Sorge.

Eine Erwartung.

Oder einen Wunsch, der heute nicht mehr zu Dir passt.

Schreibe ihn auf einen kleinen Zettel.

Nimm Dir einen Augenblick Zeit und lies Deine Worte noch einmal.

Dann kannst Du den Zettel – wenn Deine Räucherschale dafür geeignet ist – vorsichtig dem Feuer übergeben.

Beobachte, wie sich das Papier verändert.

Wie aus Worten Asche wird.

Wie etwas, das eben noch sichtbar war, eine neue Form annimmt.

Vielleicht begleitet Dich dabei der Gedanke:

„Ich lasse gehen und öffne mich für das, was entstehen möchte.“

Wenn Du dieses Loslassen ausführlicher gestalten möchtest, findest Du hier mein eigenes kleines Ritual:

→ Ein kleines Feuer-Ritual

Im Licht des Vollmondes

Bleibe anschließend noch einen kleinen Moment sitzen.

Vielleicht fällt das Licht des Mondes durch Dein Fenster.

Vielleicht siehst Du ihn draußen zwischen den Wolken.

Oder Du stellst ihn Dir einfach vor.

Groß.

Hell.

Rund.

In seiner ganzen Fülle.

Atme tief ein.

Und langsam wieder aus.

Spüre die Wärme Deiner Kerze.

Den Duft des White Sage.

Die Ruhe des Abends.

Vielleicht entsteht dabei ein Gefühl von Dankbarkeit.

Für das, was gewesen ist.

Für das, was gerade da ist.

Und für all das, was noch wachsen darf.


🤍 Kleine Inspiration

Mach Deinen nächsten Vollmondabend zu einem kleinen Ritual.

Zünde eine Kerze an.

Lass den Duft von White Sage durch den Raum ziehen.

Nimm Deinen Wunschzettel vom Neumond noch einmal in die Hand.

Schau, was gewachsen ist.

Was bleiben darf.

Und was Du dem Feuer übergeben möchtest.

Vielleicht wird der Vollmond so jeden Monat zu einem kleinen Moment zwischen Fülle, Dankbarkeit und Veränderung.


Hinweis: Auf Engel-Licht findest Du hin und wieder persönliche Lieblingsstücke und Produktempfehlungen. Einige davon sind Affiliate-Links. Wenn Du darüber bestellst, erhalte ich eine kleine Provision, ohne dass sich der Preis für Dich verändert.