selenit das licht des mondes (1)

Selenit – Licht wie der Mond

Manche Dinge bekommen ganz selbstverständlich ihren festen Platz in unserem Zuhause.

Bei mir ist das meine Selenitlampe.

Sie steht auf einem kleinen Schränkchen in meinem Wohnzimmer. Daneben mein Weihrauchbrenner und einige Steine, die immer wieder wechseln.

Mal ein Coelestin.

Mal ein Rosenquarz.

Manchmal ein Amethyst.

Fast jeden Abend schalte ich meine Selenitlampe ein.

Dann beginnt der helle Stein sanft zu leuchten.

Weich.

Warm.

Fast ein wenig geheimnisvoll.

Mich erinnert dieses Licht immer an den Mond.

Und genau dorthin möchte ich Dich heute mitnehmen.

vollmond

Eine Reise zum Licht des Mondes

Ich lade Dich ein …

…mit mir für einen Moment ins Mondlicht zu gehen.

Stell Dir vor, Du öffnest an einem warmen Abend die Tür nach draußen.

Die Luft ist angenehm weich.

Über Dir liegt ein tiefblauer, klarer Himmel.

Du gehst ein paar Schritte durch den Garten.

Das Gras unter Deinen Füßen ist noch ein wenig warm vom Tag.

Über den Bäumen steht der Mond.

Groß.

Hell.

Sein silbriges Licht fällt durch die Zweige und zeichnet feine Muster auf den Boden.

Vor Dir beginnt ein kleiner Weg.

Zu beiden Seiten wachsen hohe Gräser und weiße Blüten.

Im Mondlicht scheinen sie beinahe selbst zu leuchten.

Ein leichter Wind zieht durch die Gräser.

Du hörst das Rascheln der Blätter.

Das leise Zirpen der Grillen.

Und irgendwo in der Ferne den Ruf eines Vogels.

Du gehst weiter.

Der Weg führt Dich zu einer kleinen Lichtung.

In ihrer Mitte steht eine helle Holzbank.

Du setzt Dich.

Vor Dir liegt die Landschaft im Mondlicht.

Die Wiesen schimmern silbrig.

Die Konturen der Bäume zeichnen sich dunkel gegen den Himmel ab.

Die weißen Blüten bewegen sich sanft im Wind.

Und über allem leuchtet der Mond.

Du schaust nach oben.

Sein Licht ist weich.

Fast durchscheinend.

Für einen Moment wirkt es, als läge ein feiner silbriger Schleier über der Landschaft.

Du atmest die warme Nachtluft ein.

Vielleicht riechst Du das Gras.

Die Erde.

Die Blüten am Wegesrand.

Du bleibst noch einen Augenblick auf Deiner Bank sitzen und genießt diese besondere Stimmung.

Dann stehst Du langsam auf.

Du gehst den kleinen Weg zurück.

Durch die Gräser.

Vorbei an den weißen Blüten.

Durch das silbrige Licht des Mondes.

In der Ferne siehst Du bereits das warme Licht Deines Zuhauses.

Du öffnest die Tür.

Und nimmst ein kleines bisschen Mondlicht mit hinein.

vollmond (1)

Selenit – ein kleines Stück Mondlicht für Zuhause

Vielleicht ist es genau dieses Licht, das ich an meiner Selenitlampe so liebe.

Wenn ich sie am Abend einschalte, beginnt der helle Stein von innen heraus zu leuchten.

Die natürlichen Strukturen des Selenits werden sichtbar und das Licht bekommt diesen weichen, leicht schimmernden Charakter.

Fast wie Mondlicht.

Meine Lampe steht mitten in meinem Wohnzimmer und gehört dort inzwischen ganz selbstverständlich dazu.

Nicht als große Dekoration.

Sondern als kleines Licht, das ich gerne um mich habe.

Beim Lesen.

Bei einer Tasse Tee.

An einem gemütlichen Abend.

Oder einfach im Hintergrund, während draußen langsam die Dunkelheit kommt.

selenit lampe

Warum Selenit nach der Mondgöttin benannt wurde

Dass Selenit mich an den Mond erinnert, passt wunderbar zu seinem Namen.

Der Name geht auf Selene, die griechische Göttin des Mondes, zurück.

Schon die natürliche Erscheinung des Steins hat etwas Besonderes.

Selenit ist hell und wirkt teilweise fast durchscheinend.

Fällt Licht auf den Stein oder scheint es bei einer Lampe von innen hindurch, treten seine feinen natürlichen Strukturen hervor.

Genau dieses Schimmern macht ihn für mich so schön.

Auch energetisch empfinde ich Selenit als einen besonderen Stein.

Für mich trägt er eine lichte, klare und friedvolle Energie.

Andere Menschen verbinden Selenit ebenfalls mit Klarheit und Reinheit.

Ich mag ihn vor allem wegen seiner sanften Ausstrahlung und der Atmosphäre, die er in meinem Wohnzimmer entstehen lässt.

Mein kleiner Wohlfühlplatz mit Selenit

Meine Selenitlampe steht auf einem kleinen Schränkchen.

Daneben befindet sich mein Weihrauchbrenner.

Und dann kommen die Steine.

Die wechseln bei mir immer wieder.

Manchmal liegt dort ein heller Coelestin.

Dann zieht vielleicht ein Rosenquarz ein.

Oder ein Amethyst.

Je nachdem, wonach mir gerade ist.

Dadurch sieht dieser kleine Platz immer wieder ein bisschen anders aus.

Und genau das mag ich.

Es ist keine Dekoration, die einmal zusammengestellt wird und dann für immer so bleiben muss.

Im Herbst darf sie wärmer werden.

Im Winter vielleicht ein wenig festlicher.

Im Frühling leichter.

Und im Sommer ganz schlicht.

Die Selenitlampe bleibt dabei der ruhige Mittelpunkt.


Vielleicht zieht auch bei Dir ein kleines Mondlicht ein

Wenn Du sanftes Licht genauso gerne magst wie ich, könnte eine Selenitlampe eine schöne Ergänzung für Dein Zuhause sein.

Auf einer kleinen Kommode.

Neben Deinen Lieblingssteinen.

In einer Leseecke.

Oder dort, wo Du am Abend gerne ein warmes Licht hast.

Ich mag besonders die natürliche Form und das weiche Leuchten des Selenits.

Selenit-Lampe

selenit lampe wohlfühlplatz

Vom Mondlicht zum Vollmond

Vielleicht ist es kein Zufall, dass mich meine Selenitlampe immer wieder an den Mond denken lässt.

Schließlich trägt der Stein schon mit seinem Namen ein kleines Stück Mondgeschichte in sich.

Und wenn Du diese besondere Stimmung genauso liebst, möchte ich Dich noch zu einer weiteren Engel-Licht-Inspiration mitnehmen.

Zu einem Abend, an dem der Mond selbst im Mittelpunkt steht.

Vollmond – Im Licht der Fülle


♡ Kleine Inspiration

Vielleicht gibt es auch in Deinem Zuhause einen kleinen Platz, der im sanften Abendlicht besonders schön wird.

Eine Kerze.

Ein Lieblingsstein.

Eine kleine Lampe.

Oder ein paar Dinge, die Du gerne um Dich hast.

Für mich gehört meine Selenitlampe zu genau diesen kleinen Dingen.

Ein sanftes Licht.

Ein heller Stein.

Und manchmal fast ein kleines bisschen Mondschein mitten im Wohnzimmer.

Ich wünsche Dir einen wundervollen Abend voller kleiner Lichtmomente. Raum voller Ruhe, um einen ganzen Tag in einem anderen Licht zu sehen.


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